Jessi in Frankfurt: Fachtagung Internationaler Jugendaustausch

Die Deutsche Sportjugend (dsj) unterstützt und finanziert Projekte wie Building Bridges in ganz Deutschland. Dadurch war es uns 2016 überhaupt erst möglich, unseren Austausch fortzusetzen. Jetzt lud die dsj nach Frankfurt am Main und unsere Jessica vom BB-Team berichtet von dort:
„Um gute internationale Jugendarbeit betreiben zu können, ist es zwingend notwendig, Weiterlesen „Jessi in Frankfurt: Fachtagung Internationaler Jugendaustausch“

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Gemeinsam. Der siebte DKG-Stammtisch

Am Freitag, den 06.10.2017 war es wieder soweit: Die Deutsch-Koreanische-Gesellschaft lud zum Stammtisch. Ersttäter und altbekannte Gesichter folgten der Einladung. Nach DKG-Manier wurde auch bei diesem Stammtisch wieder ein anderes Restaurant ausgewählt. Gegen 19:30 trudelten die ersten hungrigen Gäste im Restaurant „Gung“ (궁,宮, Palast) in Mitte ein. Schnell waren zwei lange Tische belegt und der Abend wurde mit einer Vorstellungsrunde eröffnet. Weiterlesen „Gemeinsam. Der siebte DKG-Stammtisch“

Resümee: Taekwondo-Jugendaustausch mit Korea

Unser BB-Projektpartner, die Deutsche Taekwondojugend, flog im Juli 2017 mit jugendlichen Taekwondosporttreibenden nach Korea. Unser Team unterstützt das Projekt bei der Vorbereitung und Betreuung. Jessica berichtet mit einem Augenzwinkern: Pilotprojekte besitzen den einzigartigen Charme, dass sie sich gegen jedwede Art von ausgeklügelter Planung streuben. Weiterlesen „Resümee: Taekwondo-Jugendaustausch mit Korea“

Tag 9: Freude auf ein Wiedersehen

Am Vormittag durfte jeder zum Künstler werden und seine eigene Farbkreation auf Ton brennen lassen. So gab es neben der Erinnerung an die neuen Freunde auch ein Andenken von der gemeinsamen Zeit. Den Nachmittag nutzten wir, um den Vorträgen für das Abschlussevent den letzten Schliff zu verpassen. Dem Ruf des eleganten Ambientes im Gutshaus Steglitz waren mehr Gäste gefolgt, als wir Stühle hatten, um den Berichten unserer jungen Brückenbauer zu lauschen. Auch L. Weise, der Präsident der DKG, und Henriette, die das Projekt Building Bridges damals ins Leben gerufen hatte, gaben den Teilnehmenden in einer kurzen Ansprache ihren Rat mit auf den Weg: Bewahrt euch die Neugierde und die Unvoreingenommenheit gegenüber dem Anderen. Den kulturellen Rahmen bildete die Musik des Hxos-Chores, der mit seinen Klängen über Freundschaft und Hoffnung auf ein Wiedersehen, die Anwesenden verzauberte. Damit Weiterlesen „Tag 9: Freude auf ein Wiedersehen“

Tag 4: Preußen und Potsdam

13.4.2017. Unser koreanischer Besuch kommt aus der Gegend bei Seoul- ein Ballungsraum mit 25 Millionen Einwohnern. Nach zwei Tagen der Berliner Ausgabe von Kosmopolitismus und Großstadtsmog, haben wir uns davon eine Pause gegönnt und uns am Gründonnerstag gemeinsam nach Potsdam aufgemacht. Als Wahlresidenz der preußischen Monarchen bietet Potsdam viele Parks und Schlossanlagen, die zum Schlendern und Bummeln einladen. Doch dazu ließ uns das volle Programm am Vormittag keine Zeit: Das Altstadtzentrum, der Park Sanssouci, das Neue Palais und die Universität Potsdam riefen. Den Nachmittag nutzten wir für Sport und Spiele in der Turnhalle: Es war überraschend, wie viel Energie noch in allen steckte. Dem Osterfeuer machte am Abend der Sturm den Garaus. Dafür gab es bei uns am fünften Tag der Karwoche statt Vesper weltliche Osterbräuche: Ostereier und echte Schokoladenosterhasen. Vielen Dank an die vielen helfenden Hände, die uns an dem Abend ein leckeres Abendessen gezaubert haben. Das gab strahlende Gesichter und einen herzlichen Abschied in das freie Wochenende. Die weiteren Osterfeiertage sind ohne Gruppenprogramm und können individuell von den Gastfamilien gestaltet werden.

Tag 3: Moderne Kunst vs barocke Musik

12.04.2017 Am ersten Tag konnten die deutsch-koreanischen Partner die Straßen der Stadt erkunden- heute folgte die Tour auf dem Wasser. Kaum hatten wir festen Boden unter den Füßen, stand schon die inspirierende, aber noch tonarme Ausstellung „Bird Song“ der Künstlerin des Jahres 2017 Keman Wa Lehlure an. Die Deutungsvielfalt ihrer Plastiken erschlossen sich nicht unbedingt jedem Betrachter sofort, aber darüber konnte das Schokoladenmitmachmuseum inkl Verkauf gut hinwegtrösten. Tongewaltiger wurde es dann am späten Abend, als wir nach einer intensiven Einführung in das Werk von Brahms und in die Geschichte des Konzerthauses schließlich das „Deutsche Requiem“ am Gendarmenmarkt hören konnten. Zwar kein Stück zum Mitschunkeln, aber ein klanglicher Genuss und für alle von uns eine Premiere.