FAQ

Darf ich mit 18 Jahren auch noch mitmachen?
Nein. Building Bridges richtet sich vor allem an junge Schülerinnen und Schüler, die noch nicht volljährig sind. Denn ab 18 stehen allen die Optionen eines Work-and-Travel-Aufenthaltes oder die Stipendienprogramme der Hochschulen und des DAAD offen.

Ich will ein ganzes Jahr nach Korea. Könnt ihr mir da vielleicht helfen?
Jain. Wir organisieren vorrangig den Jugendaustausch „Building Bridges“. Oberstufenabsolventen empfehlen wir einen Work-and-Travel-Aufenthalt oder die Stipendienprogramme der Hochschulen und des DAAD. Vielleicht helfen Dir ein paar Erfahrungsberichte in der Rubrik „Auf nach Korea“ weiter.

Wann findet der nächste Austausch statt?
Wenn gerade keine Ausschreibung läuft, befinden wir uns in einer intensiven Planungsphase. Wir werden rechtzeitig alles bekannt geben, sobald wir konkrete Aussagen treffen können. Die Ausschreibung erscheint meistens mit Januar.

Wann ungefähr kann man sich für den Koreaaustausch bewerben?
Der Programmablauf und die Fristen werden sich i.A. an den Runden zuvor orientieren (s. Rubrik- Das Projekt) , d.h. die Ausschreibung wird im Frühjahr veröffentlicht.

Muss man bei dem Gegenbesuch in Berlin wohnen? Ich wohne nämlich nicht in Berlin.
Nein. Der Gegenbesuch wird im Großraum Berlin stattfinden. Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet sind möglich, es muss aber die Unterbringung aller TeilnehmerInnen garantiert sein. Entweder Du hast Verwandte oder Bekannte in Berlin, bei denen Du während des Gegenbesuches unterkommen kannst oder wir helfen dir und deinem Austauschpartner hier gemeinsam eine Gastfamilie zu finden. Eine Unterkunft im Hotel ist nicht vorgesehen.

Wie lange dauert ein Austausch?
Jeweils zehn Tage in Deutschland und Korea. Die genauen Termine sind in der Ausschreibung einzusehen: https://buildingbridgesblog.wordpress.com/bewerbungskriterien/

Wie wird die Bewerbung abgeschickt? Per E-Mail oder per Post?
Zusammenhängend als ein PDF-Dokument mit dem Betreff „Bewerbung: Brückenbauen“ per E-Mail. Das steht auch so in der Ausschreibung.

Wenn man das Geld für den Austausch nicht aufbringen kann, gibt es dann Unterstützung vom Staat als Bildungsreise?
Jain. Wir bemühen uns sehr, das Programm so kosteneffizient wie möglich zu gestalten und zusätzliche Mittel zu organisieren, um die Gesamtkosten für jeden Einzelnen zu senken. Das Programm wird bereits mit Fördermitteln des Bundes teilfinanziert. Wir empfehlen Dir, Dich zu bewerben und Angaben zu Deiner Situation zu machen. Mitunter gibt es die Möglichkeit ein Sozialstipendium der DKG zu erhalten.

Wie sieht das genau mit den Kosten aus?
Die Kosten sind in der Ausschreibung der jeweiligen Projektrunde nachzulesen. Dort steht auch, welche Kosten zusätzlich entstehen können.

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